Kultur und Geschichten aus dem Tal


Ein Aufenthalt in unseren Häusern ermöglicht Ihnen das Kennenlernen der Menschen und Lebensweisen im Engstligental. Es ist uns ein Anliegen, das Zusammenspiel von Tourismus und bergbäuerlicher Landwirtschaft erschliessen zu helfen.
Das Adelboden-Deutsch wird allen auffallen. Gerne machen wir Sie mit einem Fachmann bekannt, der Ihre Gruppe auf amüsante Art und Weise in die Sprachwelt der einheimischen  Bevölkerung einführen kann.
Kontakte zu Bergbauern, die gerne über ihre Arbeits- und Lebensweise berichten, können wir leicht vermitteln. Unser Pächter bewirtschaftet die Bergwiesen und hält nahe bei den Häusern
seine Tiere.

Adelbodenmundart

Jimmy Schnidrig, Jahrgang 1977, ist ein Geschichtenschreiber und grosser Kenner der Adelbodmer-Mundart.

Jimmy Schnidrig MG 1405

Nach rechtzeitiger Absprache ist der Hobby-Linguist gerne bereit, während Ihrem Aufenthalt in den Achseter Ferien- und Gruppenhäusern des Blauen Kreuzes aufzutreten.

Dem Publikum angepasst verspricht eine Begegnung mit Jimmy Schnidrig eine unterhaltsame Zeit. Er weiss über Sprache, Eigenheiten der Bevölkerung im Engstligental mit Geschichten, Redensarten und Zitaten aus dem Volksmund viel zu berichten und stellt sich gerne den Fragen der Gäste.
Setzen Sie sich rechtzeitig direkt mit dem Autor in Verbindung und sprechen Sie mit Ihm einen Auftritt ab. Dauer 40 bis 60 Minuten!
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Mobil: 0041 79 656 23 06
www.facebook.com/adelbodmermundart

4 Auflage hcsc

Heimatbrief

Die Häuser der Bergbauern


Im Frutigland und Engstligental besitzen die Bergbauern unten das "Talhaus", auf den Anhöhen das "Weidhaus" mit Ställen und Heuschobern, oberhalb der Waldgrenze die "Sennhütten" zum Sömmern der Tiere auf der Alp. Die Futtermittelbeschaffung zwingt noch heute die Bergbauern zu einem halbnomadisierenden Leben, das anhand der verschieden Bauten nachvollzogen werden kann.

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Der Wohnteil liegt in der Regel der Sonnseite zugewandt nach Süden gerichtet. Stallungen und Heubühne sind an der nördlichen Wetterseite des Hauses. Die Schauseite des Giebeldachhauses richtet sich meist zur Talseite. Unter dem Wohnteil lagen früher Ställe für Kleintiere, die nach oben zu den Stuben Wärme abgeben konnten. Der Stall für die Rinder, Heustock und Strohvorrat sind noch heute in der nördlich gelegenen Haushälfte zu finden; sie isolieren so gegen Winterkälte und geben dem Wohnteil Stallwärme ab.

Auf der Alp

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Auf Elsigenalp und Engstligenalp können im Hochsommer Sennhütten besucht werden. Unterländer erhalten Einblick in die Herstellung von Alpkäse, erleben mit Glück die Geburt eines Kälbchens, Degustieren Produkte der Alpwirtschaft und können als Souvenier Alpkäse kaufen.

Engstligenalp

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Auf Engstligenalp sennen im Hochsommer bis anfangs September die Eltern unseres Pächters. Sprechen Sie mit ihnen doch eine Besichtigung ab! Vor der Sennhütte stehen den Gästen Tische und Bänke zur Verfügung. 

ferienheime

Wer sind wir?

Die Genossenschaft Ferienheim Achseten des Blauen Kreuzes ist Besitzerin der Ferien- und Gruppenhäuser. Ein Vorstand sorgt für den Unterhalt und die Vermietung. Die Vorstandsmitglieder arbeiten ehrenamtlich.

Die Genossenschaft hat rein gemeinnützigen Charakter und bezweckt keinen Gewinn. Erwirtschaftetes wird zum Unterhalt der Häuser und für den Ausbau der Infrastruktur eingesetzt.

Mit der Zeichnung eines Anteilscheines im Betrage von CHF 100.-- können Sie Genossenschafterin oder Genossenschafter werden und sich an Generalversammlungen für die Aufrechterhaltung des Betriebes einsetzen.

Interessiert? Gerne stellen wir Ihnen die reich illustrierte Achseter-Chronik zu. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.

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Bauvorhaben Herbst 2020

Wir haben all unsere Häuser mit WLAN ausgerüstet, das in den Gruppenhäusern von Lehrkräften, Leiterinnen und Leitern je nach Wunsch ein- oder ausgeschaltet werden kann.

In diesem Jahr möchten wir die Strategie ‚mehr Komfort in den Bereichen WC/Nasszellen auf Kosten von Zimmern und Bettenzahl‘ weiter verfolgen. 

So werden im Herbst 2020 auf dem Obergeschoss vom Haus Weid die Nasszellen erneuert und mit Duschen erweitert.

Wir haben Eigenmittel bereitgestellt, sind aber gleichzeitig auch auf Spenden angewiesen. Für Ihre Unterstützung danken wir herzlich!

Postfinance Konto: 30-4673-6

 

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